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Kettenhemd mit Kopfteil

#602276

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€ 178.00    nur € 160.63
ohne MwSt. + Versand

Kettenhemd mit Kopfteil

mit gebogenen Ringen

Am Anfang war der ewig junge Menschheitstraum der Unverletzlichkeit des Körpers. Besonders werden wir daran erinnert beim Lesen der alten Sagen, wie z.B. des Nibelungenliedes. Der junge Held Siegfried badete sich zum Schutz des Körpers im Blut des Drachens und erhielt dabei eine unverletzliche Hornhaut, die ihn im Kampf vor Verletzungen schützte, bis auf das Lindenblatt, das beim Bad auf seinen Körper fiel.

Waffen und Schutzteile sind so alt wie die Menschheit selbst. Entwickelt sowohl für die Jagd zur Nahrungsbeschaffung, als auch zur Verteidigung gegen Feinde. Jede Neuentwicklung von Waffen, vom Feuersteinhammer zu Anfang über die Waffen aus Bronze bis hin zum Eisenschwert des Mittelalters, brachten auch eine Weiterentwicklung der Schutzkleidung mit sich, die Ihre Vollendung in den kompletten Rüstungen im 15. und 16. Jahrhundert fand. Zu den ersten Schutzteilen gehörte zweifellos das Schild, das zuerst in der Entwicklung einen hölzernen Unterbau mit einer Schilf-, Fell- bzw. Lederbespannung hatte, bevor es dann aus Metall gefertigt wurde. Für den Körper kennen wir ab der Zeit von ca. 1500 v.Chr. bereits den Schuppenpanzer, bestehend aus kleinen Metallplättchen, die zusammengebunden waren. Die ersten Helme bestanden aus Leder, in der darauffolgenden Zeit aus Bronce und später aus Eisen.

Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt. Das Kettenhemd hat gegenüber einem normalen Brustpanzer den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Damit konnte man auch auf dem Pferd bequem sitzen. Deshalb hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bei einem Kettenhemd wurden ca. 20.000 Ringe verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnte das Kettenhemd keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr. Die Herstellung eines Kettenhemdes dauert etwa 11 bis 12 Arbeitstage.

Hergestellt in Indien.

Twillhemd
von US Basic

#591090

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Details:
  
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ab € 20.35
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Twillhemd von US Basic

100% Baummwolle, sehr feine Twill-Struktur mit Kragenknöpfen Brusttasche links Abschluss rund geschnitten Kunststoff Knöpfe, Back Yoke, langärmlig

Dieses Produkt ist besonders für eine individuelle Bestickung geeignet.

Wir empfehlen: Eine exklusive Bestickung
Hochwertig, individuell und doch erstaunlich preiswert!
Wir halten eine Vielzahl fertiger Stick-Motive für Sie bereit. Auch Text-Bestickungen sind selbstverständlich möglich.

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Kettenhemd
von Jean Fuentes

#651146

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€ 138.60    nur € 125.08
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Kettenhemd von Jean Fuentes

Das Kettenhemd ist für den Schaukampf geeignet.

Kettenhemd aus Stahl verzinkt, Ösendurchmesser ca. 12 mm

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Kopfteil, Kettenhemd

#602280

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€ 44.00    nur € 39.71
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Kopfteil, Kettenhemd

Am Anfang war der ewig junge Menschheitstraum der Unverletzlichkeit des Körpers. Besonders werden wir daran erinnert beim Lesen der alten Sagen, wie z.B. des Nibelungenliedes. Der junge Held Siegfried badete sich zum Schutz des Körpers im Blut des Drachens und erhielt dabei eine unverletzliche Hornhaut, die ihn im Kampf vor Verletzungen schützte, bis auf das Lindenblatt, das beim Bad auf seinen Körper fiel.

Waffen und Schutzteile sind so alt wie die Menschheit selbst. Entwickelt sowohl für die Jagd zur Nahrungsbeschaffung, als auch zur Verteidigung gegen Feinde. Jede Neuentwicklung von Waffen, vom Feuersteinhammer zu Anfang über die Waffen aus Bronze bis hin zum Eisenschwert des Mittelalters, brachten auch eine Weiterentwicklung der Schutzkleidung mit sich, die Ihre Vollendung in den kompletten Rüstungen im 15. und 16. Jahrhundert fand. Zu den ersten Schutzteilen gehörte zweifellos das Schild, das zuerst in der Entwicklung einen hölzernen Unterbau mit einer Schilf-, Fell- bzw. Lederbespannung hatte, bevor es dann aus Metall gefertigt wurde. Für den Körper kennen wir ab der Zeit von ca. 1500 v.Chr. bereits den Schuppenpanzer, bestehend aus kleinen Metallplättchen, die zusammengebunden waren. Die ersten Helme bestanden aus Leder, in der darauffolgenden Zeit aus Bronce und später aus Eisen.

Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt. Das Kettenhemd hat gegenüber einem normalen Brustpanzer den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Damit konnte man auch auf dem Pferd bequem sitzen. Deshalb hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bei einem Kettenhemd wurden ca. 20.000 Ringe verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnte das Kettenhemd keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr. Die Herstellung eines Kettenhemdes dauert etwa 11 bis 12 Arbeitstage.

Hergestellt in Indien.

Position Textil-Bestickung T-S ...
von Budoten

#591183

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Position Textil-Bestickung T-Shirts, Sweat-Shirts, Pullover von Budoten

Unsere Hilfe zeigt Ihnen die möglichen Bestickungspositionen. Grundsätzlich sind zwar auch andere Positionen möglich, allerdings müsste uns diese von Ihnen dann so exakt beschrieben werden, dass die Bestickung dann auch möglich ist.

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass das Textil eingespannt werden muss. Nicht jedes Teil des Textils eignet sich gleichermaßen für eine Bestickung, da die Qualität der Bestickung wesentlich auch durch das feste Einspannen im Stickrahmen bestimmt wird.

Kettenhemd ohne Kopfteil

#602279

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€ 152.00    nur € 137.16
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Kettenhemd ohne Kopfteil

Am Anfang war der ewig junge Menschheitstraum der Unverletzlichkeit des Körpers. Besonders werden wir daran erinnert beim Lesen der alten Sagen, wie z.B. des Nibelungenliedes. Der junge Held Siegfried badete sich zum Schutz des Körpers im Blut des Drachens und erhielt dabei eine unverletzliche Hornhaut, die ihn im Kampf vor Verletzungen schützte, bis auf das Lindenblatt, das beim Bad auf seinen Körper fiel.

Waffen und Schutzteile sind so alt wie die Menschheit selbst. Entwickelt sowohl für die Jagd zur Nahrungsbeschaffung, als auch zur Verteidigung gegen Feinde. Jede Neuentwicklung von Waffen, vom Feuersteinhammer zu Anfang über die Waffen aus Bronze bis hin zum Eisenschwert des Mittelalters, brachten auch eine Weiterentwicklung der Schutzkleidung mit sich, die Ihre Vollendung in den kompletten Rüstungen im 15. und 16. Jahrhundert fand. Zu den ersten Schutzteilen gehörte zweifellos das Schild, das zuerst in der Entwicklung einen hölzernen Unterbau mit einer Schilf-, Fell- bzw. Lederbespannung hatte, bevor es dann aus Metall gefertigt wurde. Für den Körper kennen wir ab der Zeit von ca. 1500 v.Chr. bereits den Schuppenpanzer, bestehend aus kleinen Metallplättchen, die zusammengebunden waren. Die ersten Helme bestanden aus Leder, in der darauffolgenden Zeit aus Bronze und später aus Eisen.

Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt. Das Kettenhemd hat gegenüber einem normalen Brustpanzer den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Damit konnte man auch auf dem Pferd bequem sitzen. Deshalb hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bei einem Kettenhemd wurden ca. 20.000 Ringe verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnte das Kettenhemd keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr. Die Herstellung eines Kettenhemdes dauert etwa 11 bis 12 Arbeitstage.

Hergestellt in Indien.

Kettenhaube
von Haller

#603173

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€ 44.00    nur € 39.71
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Kettenhaube von Haller

Zu den ersten Schutzteilen gehörte zweifellos der Schild, das zuerst in der Entwicklung einen hölzernen Unterbau mit einer Schilf-, Fell- bzw. Lederbespannung hatte, bevor es dann aus Metall gefertigt wurde.
Für den Körper kennen wir ab der Zeit von zirka 1500 Jahre vor Christus bereits den Schuppenpanzer, bestehend aus kleinen Metallplättchen, die zusammengebunden waren. Die ersten Helme bestanden aus Leder, in der darauffolgenden Zeit aus Bronze und später aus Eisen.
Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt.
Das Kettenhemd hat, gegenüber einem normalen Brustpanzer, den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Um damit auch auf dem Pferd bequem zu sitzen, hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bis zu 20000 Ringe wurden für ein Kettenhemd verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnten die Kettenhemden keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr.

Office Shirt

#591086

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Details:
  
 XL schwarz sofort ab Auslieferungslager verfügbar. 
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ab € 26.75
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Office Shirt

100% Baumwolle mercorisiert, Easy Care, Abgerundeter Abschluss, Brusttasche, Waschbar bis 40, Einlaufwert unter 3%

Dieses Produkt ist besonders für eine individuelle Bestickung geeignet.

Wir empfehlen: Eine exklusive Bestickung
Hochwertig, individuell und doch erstaunlich preiswert!
Wir halten eine Vielzahl fertiger Stick-Motive für Sie bereit. Auch Text-Bestickungen sind selbstverständlich möglich.

Miniatur-Helm Wikinger
von Haller

#605228

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€ 9.60    nur € 8.67
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Miniatur-Helm Wikinger von Haller



Hergestellt in Pakistan.

Kettenhemd mit Kopfteil

#602278

Artikel auf Merkliste setzen nicht vorrätig, nachbestellt - Lieferzeit ca . 4-6 Wochen, Vorbestellung möglich dieses Produkt vergleichen

€ 248.00    nur € 223.80
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Kettenhemd mit Kopfteil

in Übergröße

Zu den ersten Schutzteilen gehörte zweifellos der Schild, das zuerst in der Entwicklung einen hölzernen Unterbau mit einer Schilf-, Fell- bzw. Lederbespannung hatte, bevor es dann aus Metall gefertigt wurde.
Für den Körper kennen wir ab der Zeit von zirka 1500 Jahre vor Christus bereits den Schuppenpanzer, bestehend aus kleinen Metallplättchen, die zusammengebunden waren. Die ersten Helme bestanden aus Leder, in der darauffolgenden Zeit aus Bronze und später aus Eisen.
Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt.
Das Kettenhemd hat, gegenüber einem normalen Brustpanzer, den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Um damit auch auf dem Pferd bequem zu sitzen, hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bis zu 20000 Ringe wurden für ein Kettenhemd verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnten die Kettenhemden keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr.

Hergestellt in Indien.

Hemd Danrho
von DanRho

#102117

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€ 40.90    ab € 35.98
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Hemd Danrho von DanRho

Elegantes, qualitativ sehr hochwertiges Langarmhemd mit Danrho - Bestickung am Kragen. Ideal für Kampfrichter, Trainer oder Danrho-Vertriebshändler.
Lieferbar in weiß.

Kurzarm Popeline-Hemd

#591093

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ab € 19.31
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Kurzarm Popeline-Hemd

65% Polyes:er, 35% Baumwolle, Weiß: 100 g/qm, Farbig: 100 g/qm, klassischer Popeline-Stoff, pflegeleicht, gerader Saum, Brusttasche links, Knöpfe farblich angepasst

Dieses Produkt ist besonders für eine individuelle Bestickung geeignet.

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Hochwertig, individuell und doch erstaunlich preiswert!
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Größen: S=36, M=38, L=40, XL=42, XXL=44, 3XL=46, 4XL=48

Kettenhemd mit Kopfteil, genie ...
von Haller

#604817

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€ 638.00    nur € 575.73
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Kettenhemd mit Kopfteil, genietete Ringe von Haller

Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt. Das Kettenhemd hat gegenüber einem normalen Brustpanzer den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Damit konnte man auch auf dem Pferd bequem sitzen. Deshalb hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bei einem Kettenhemd wurden ca. 20.000 Ringe verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnte das Kettenhemd keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr. Die Herstellung dieses Kettenhemdes dauert etwas über 25 Arbeitstage.

Hergestellt in Indien.

Lady Office Shirt

#591088

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übrige in 3-5 Werktagen ab Zentrallager

Details:
  
 L schwarz sofort ab Auslieferungslager verfügbar. 
 L weiß sofort ab Auslieferungslager verfügbar. 
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ab € 25.40
ohne MwSt. + Versand

Lady Office Shirt

100% Baumwolle mercorisiert, Easy Care, Abgerundeter Abschluss, Talliert, Waschbar bis 40, Einlaufwert unter 3%

Dieses Produkt ist besonders für eine individuelle Bestickung geeignet.

Wir empfehlen: Eine exklusive Bestickung
Hochwertig, individuell und doch erstaunlich preiswert!
Wir halten eine Vielzahl fertiger Stick-Motive für Sie bereit. Auch Text-Bestickungen sind selbstverständlich möglich.

Kettenhemd mit schwarzen Ringe ...
von Haller

#603167

Artikel auf Merkliste setzen verfügbar ab Zentrallager - versandfertig in 3-4 Werktagen, Eilservice möglich dieses Produkt vergleichen

€ 218.00    nur € 196.72
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Kettenhemd mit schwarzen Ringen von Haller

Das Kettenhemd (die Brünne) ist in Ansätzen bereits schon aus dem Altertum bekannt und entwickelte sich über die Kelten-, Germanen- und Wikingerzeit als ein besonders geschätzter Körperschutz, der einem Schwerthieb oftmals standhielt. Das Kettenhemd hat gegenüber einem normalen Brustpanzer den Vorteil, dass es sich dem Körper anpasst. Damit konnte man auch auf dem Pferd bequem sitzen. Deshalb hatte das Kettenhemd seitliche Schlitze. Bei einem Kettenhemd wurden ca. 20.000 Ringe verarbeitet. Daraus ist zu ersehen, dass sich nur begüterte Kämpfer einen derartigen Körperschutz leisten konnten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Ärmel länger und beinhalteten auch Handschuhe. Gegen Armbrustgeschosse und Schläge mit Lanzen konnte das Kettenhemd keinen ausreichenden Schutz bieten. Auch gegen die aufkommenden Feuerwaffen hatten die Kettenhemden keine Chance mehr. Die Herstellung eines Kettenhemdes dauert etwa 11 bis 12 Arbeitstage.

Das Kettenhemd mit schwarzen Ringen gibt es nur in einer Größe, die ca. XL (Kleidergröße 56 - 58) entspricht.

Hergestellt in Indien.

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Zertifikate und Auszeichnungen

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