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Sportmatte Double Judo Competi ...
von Trendy

#501381

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Sportmatte Double Judo Competition 4 cm dick von Trendy

offizielle Wettkampfmatte des DBV

Es handelt sich um eine Wendematte. Der Vorteil von Wendematten ist, dass diese beidseitig verwendbar sind. Beide Seiten der Matte sind mit einem Karo-Reisstrohmuster (auch als Karo-"Reisstrohprägung" bekannt) versehen, was einen guten Grip und damit einen festen Stand ermöglicht.
Mit einer Matte erwerben Sie quasi zwei Matten, die ganz nach Belieben verwendet werden können, was auch spätere Änderungen an ausgelegten Mattenflächen problemlos möglichst macht, ohne das weitere Matten zunächst teuer nachgekauft werden müssen.
Überhaupt sind EVA-Matten wie diese (und als Wendematten konzipierte Steckmatten sowieso) im Vergleich zu herkömmlichen Tatami überaus günstig und langlebig dazu. Sie zeichnen sich gegenüber Budotatami darüber hinaus durch weitere Vorteile aus, wobei die feste einheitliche Mattenfläche wohl zuvorderst zu nennen wäre.
Die Matte ist offiziell für den Judobereich zugelassen und besitzt ein Raumgewicht von ca. RG235. Mit einer Stärke von rund 4 cm ist diese Matte für alle Kampfsportarten bestens geeignet, in denen häufige Würfe vorkommen, wie z.B. Aikido, Judo, Ju-Jutsu usw.
Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften wurde diese Matte vom Deutschen Budo Verband (DBV) als offizielle Wettkampfmatte ausgewählt.
Diese für Kampfsport, Aerobic und Gymnastik entwickelte Sportmatte wird aus einem umweltfreundlichen unbedenklichen EVA-Schaum gefertigt. EVA-Schaum (Ethylen-Vinyl-Acetat) ist im Sportbereich weit verbreitet und ist aufgrund der, geschlossenen Zellstruktur absolut schmutzunempfindlich.
Der Sportboden ist, was besonders im Kampfsportbereich und bei Gymnastik sowie Aerobic extrem wichtig ist, nicht nur gelenkschonend sondern auch aufpralldämpfend und formstabil sowie ferner punktelastisch und rutschfest. Darüber hinaus zeichnen sich diese Sportmatten durch eine sehr gute Schall- und Wärmeisolierung aus.
Durch die Rundumverzahnung (Interlocking-System) lassen sich beliebige Fläche ganz individuell gestalten und sauber verlegen, sowie bei Bedarf vergrößern oder umgestalten. Mit der Verzahnung ist ein fester Zusammenhalt der Matten untereinander gewährleistet, so dass ein Verrutschen der Mattenfläche höchst unwahrscheinlich, das Entstehen von Spalten zwischen den einzelnen Matten gänzlich unmöglich ist. Ein sauberer Randabschluss wird durch die Verwendung der speziellen Rand- und Eckstücke gewährleistet.
Manchmal ist das Verlegen der Sportmatten im Trainingsraum sehr schwer, weil die Wände nicht rechtwinklig sind. Mittels eines scharfen Cuttermessers (oft in Baumärkten erhältlich) kann man die Ränder sauber korrigieren und anpassen.
Für den deutschen und europäischen Markt wurden die Matten nach DIN EN 13501-1 Klasse E (Klassifizierung nach Brandverhalten) geprüft. Frei von Weichmachermitteln nach EU-Norm. Getestet nach DIN EN 1177 Fallschutz.
Im April 2008 wurde die Matte weiterentwickelt und vom TÜV erneut nach DIN EN 1177 getestet. Der TÜV bestätigte dabei eine Verbesserung der Fallschutzsicherheit aus einer Höhe von 1,40 m auf 2,10 m.

Sport Fashion Flight Jacke
von DanRho

#102366

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Sport Fashion Flight Jacke von DanRho

Diese hervorragend verarbeitete Jacke besteht aus modernstem Dry Fit Material mit Mesh Lining und ist sehr angenehm zu tragen. Bei dieser Jacke können die Ärmel mit Reißverschlüssen abgetrennt und somit die Jacke in eine Weste umfunktioniert werden. Die japanischen Schriftzeichen auf der Brust sind bestickt. Eine elegante Sportjacke für den täglichen Gebrauch.

Karate - Die Kunst der leeren ...
von schlatt-books (s ...

#2080717

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Karate - Die Kunst der leeren Hand von schlatt-books (sake)

Hidetaka Nishiyama & Richard C. Brown (übersetzt von Schlatt)

Das JKA-Karate in seiner Blütezeit: Grundlagen, Lehrpläne, Selbstverteidigung. Dieses Lehrbuch des früheren JKA-Chiefinstructors Hidetaka Nishiyama enthält außerdem das älteste Regelwerk des kontaktlosen Wettkampfkarate.

Für traditionelle Karatekas eine Quelle außerordentlicher Inspiration. Als Nishiyama sein Werk Die Kunst der leeren Hand verfasste, war er noch ein junger Meister. Damals stellte er das Karate im Lichte der Auffassungen vor, die etwa um die Mitte des 20. Jahrhunderts von der Japan Karate Association (JKA) vertreten wurde. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Trainingsmethoden und die Grundprinzipien der Selbstverteidigung, die in jener Zeit üblich waren und die ersten Regeln, die jemals für Karate-(kumite-)wettkämpfe in der JKA formuliert worden sind.

Das ist mehr als Geschichte! Endlich kann man nun nämlich aus erster Hand erfahren und nachlesen, wie traditionelles Wettkampfkarate ursprünglich ausgesehen hat ...

Inhalt der 22 Kapitel:

KAPITEL I - EINFÜHRUNG:
1.Was ist Karate?
2.Geschichtlicher Hintergrund
3.Wesentliche Prinzipien (physisch, psychisch und physio-psychisch)
4.Einteilung von Karatetechniken (Hand, Fuß, Stellung, Haltung)
5.Trainingsmethoden
6.Gymnastik/Erwärmung (Üben, Aufwärmen, Kräftigen, Atem/Reaktion)

KAPITEL II - TRAINING DER GRUNDSCHULTECHNIKEN:
7.Treffende Fläche und Vitalpunkte
8.Stellungen
9.Körperhaltung (frontal, halbfrontal, seitlich)
10.Körperbewegung (Schritte, Doppelschritte, Gleiten, Gleitschritt, Drehen, Schrittdrehung)
11.Handtechniken (Angriffstechniken, Stoßen, Schlagen, Blocken)
12.Beintechniken (Angriffstechniken, Blocken)
13.Kombinationstechniken
14.Kata (Allgemeines, Heian-Yondan)
15.Kumite (Grundschulkumite, Halbfreier Kampf, Freikampf)
16.Wurftechniken

KAPIEL III - KARATE UND SELBSTVERTEIDIGUNG
17.SV gegen Festhalten
18.SV aus Seiza
19.SV sitzend von einem Stuhl
20.SV gegen Messerangriffe
21.SV gegen Stockangriffe
22.SV gegen Pistolenangriffe

Chosun Plus Schuhe weiß
von KWON

#804169

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Chosun Plus Schuhe weiß von KWON

Klassischer KWON Indoor-Trainingsschuh für Einsteiger mit dünner, elastischer Gummisohle, hochgezogener Ferse und Ventilationslöchern. Vorderfuß und Ferse sind leicht aufgepolstert, die Nähte doppelt verriegelt.

Das PLUS: Seitenstreifen aus edlem, dezent glänzendem Kunststoffmaterial.

Segeltuchschuhe weiss
von KWON

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Segeltuchschuhe weiss von KWON

Leichter Trainingsschuh mit vulkanisierter Gummi-/Kunststoff-Sohle. Die weiche, seitlich rund auslaufende Sohle, eignet sich besonders für tiefe Standpositionen. Nur als Hallenschuhe zu verwenden.

Canvas Tasche
von DanRho

#102093

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Canvas Tasche von DanRho

Weiße Tragetasche aus der Dojo-Line Edition aus 14 oz schwerem, extrem reißfestem Canvas-Baumwollmaterial mit schwarzem Ziergut. Verschließbar mittels Kordelband.

Durch das Verbinden der Kordel mit den Metallringen am Taschenboden entsteht ein praktischer Rucksack.

Tasche bei max. 30 Grad Celsius von links waschen.

Karategi Hayashi Legend
von Hayashi

#701648

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Karategi Hayashi Legend von Hayashi

Der Kata-Anzug von Hayashi, 14 oz

Hergestellt aus 14 Unzen schwerer, speziell verarbeiteter und gekämmter Baumwolle. Moderner Kataschnitt mit kürzeren Jackenärmel und Hosenbeine. Verstärkete Nähte.

Karategi Kime
von DanRho

#102204

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Karategi Kime von DanRho

Mittelschwerer Karate Anzug aus speziell entwickeltem Baumwoll-Stretch Material (ca. 5% Elastan und ca. 95% Baumwolle) und dazu passendem Schnitt. Sehr sauber verarbeitet.

Geeignet für Wettkampf und Training. Hosen- und Ärmelenden mehrfach abgesteppt. Hose mit Elastikbund und zusätzlicher Schnürung.

Lieferbar in weiß.

Kampfsportmatte Double Competi ...
von Trendy

#501384

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Kampfsportmatte Double Competition Standard 2 cm dick von Trendy

zugelassen von WAKO PRO

Diese als Wendematte konzipierte Sportmatte ist beidseitig verwendbar. Mit nur einem Mattentyp können Sie problemlos verschiedenfarbige Mattenflächen gestalten. Auf beiden Seiten verfügt die Matte über ein Karo-Reisstrohmuster (Reisstrohprägung) welches für einen guten Grip bei der Übungsausführung sorgt.

Durch die im Lieferumfang enthaltenen Randleisten und Eckstücke kann diese Matte als einheitliche Fläche verlegt und sauber abgeschlossen werden.

Diese Matte wird als Kampfsport-, Aerobic- und Gymnastikboden aus einem umweltfreundlichen unbedenklichen EVA-Schaum gefertigt und ist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur absolut schmutzunempfindlich.

Durch den speziellen Aufbau und das sorgfältige Herstellungsverfahren ist dieser Sportboden gelenkschonend, aufpralldämpfend, formstabil, punktelastisch und rutschfest.

Darüber hinaus zeichnet sich dieser Sportboden durch seine sehr gute Schall- und Wärmeisolierung aus.

Dank der innovativen Rundumverzahnung (Interlocking-System) lässt sich jede beliebige Fläche individuell gestalten und sauber verlegen, sowie bei Bedarf vergrößern oder umgestalten. Mit der Verzahnung ist ein fester Zusammenhalt der Matten untereinander gewährleistet.

Ein sauberer Randabschluss lässt sich durch die mitgelieferten speziellen Rand- und Eckstücke herstellen.

Mitunter gestaltet sich das Verlegen von Sportmatten im Trainingsraum als schwierig, weil die Wände nicht gerade sind, Säulen müssen ausgespart, runde und schräge Wandverläufe sowie nicht ganz rechtwinklige Ecken berücksichtigt werden... Mit Hilfe eines scharfen Cuttermessers (oft in Baumärkten erhältlich) können die Matten problemlos an nahezu jede Raumsituation angepasst werden.

Für den deutschen und europäischen Markt wurden die Matten nach DIN EN 13501-1 Klasse E (Klassifizierung nach Brandverhalten) geprüft. Frei von Weichmachermitteln nach EU-Norm.

Im April 2008 wurde die Matte weiterentwickelt und vom TÜV erneut nach EN1177 mit folgendem Ergebnis getestet: Die Fallschutzsicherheit konnte auf 90 cm Höhe verbessert werden.

Diese Matte wurde als offizielle Wettkampfmatte für WAKO und WAKO PRO Veranstaltungen von der WAKO PRO Deutschland für das Sportjahr 2009/2010 zugelassen.

Diese Matten sind besonders für folgende Sportarten geeignet:
Karate
Taekwondo
Kickboxen
Thaiboxen
Boxen
Fitness
Aerobic
Sonstige: Die Matte hat seit Jahren auch in vielen anderen Sport- und Freizeitbereichen begeisterte Nutzer gefunden.

Reinigungshinweise:
Sie können die Matten regelmäßig mit lauwarmen Wasser reinigen. Bei Bedarf kann man ein speziell entwickeltes Reinigungsmittel dem Wischwasser zusetzen. Bitte nur nach Gebrauchsanleitung dosieren, da sonst die Oberfläche der Matten Schaden nehmen könnte. Durch die geschlossene kleine Zellstruktur nehmen die Matten kein Wasser auf, was ein weiterer wichtiger Vorteil dieser Matte ist.

Amakusa Shiro - Gottes Samurai ...
von Palisander

#2086352

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Amakusa Shiro - Gottes Samurai Der Aufstand von Shimabara von Palisander

Roland Habersetzer

Der Aufstand von Shimabara, Aus dem Französischen von Frank Elstner übersetzt.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gab es in Japan etwa 300 000 Christen, unter ihnen mehrere daimyo. Doch das Tokugawa-Shogunat, das seit 1603 Japan beherrschte, verbot die Ausübung der fremden Religion. Vor allem der dritte Shogun der Dynastie, Tokugawa Iemitsu, sah darin eine Bedrohung für die ursprüngliche Kultur des Landes und nicht zuletzt auch für seine Herrschaft. Auf seinen Befehl wurden japanische Christen zu Zehntausenden gefoltert und hingerichtet. Besonders im Süden des Landes, wo die meisten Christen lebten, wurden die Lebensverhältnisse unerträglich. Doch im Geheimen wuchs der Widerstand gegen die Schreckensherrschaft. In seinem Zentrum standen fünf Ronin, die einen Aufstand planten. Als Anführer wählten sie einen 17-jährigen Jüngling, Shiro, von dem es hieß, er sei ein Gesandter des Himmels, ein neuer Messias. Ende 1637 brach der Aufstand aus und entwickelte sich rasch zur einer der größten Rebellionen, die das Reich der aufgehenden Sonne je erlebte. Zehntausende Bauern, Samurai und Ronin kämpften, beseelt von der Kraft ihres Glaubens, gegen die Macht des Shogunats.

Der französische Kampfkunstmeister Roland Habersetzer schildert in diesem Roman auf außerordentlich spannende und lebendige Weise sowie mit großer historischer Genauigkeit den Aufstand der Christen von Shimabara.

Einleitung - Zur Geschichte:

Zur Geschichte Am Ende des 16. Jahrhunderts erlebte Japan einen gewaltigen Kampf um die Herrschaft im Lande. Der junge Tokugawa Ieyasu war entschlossen, den Klan des 1598 verstorbenen Toyotomi Hideyoshi von der Macht zu verdrängen. In der Schlacht von Sekigahara im Jahre 1600 erlitt der Toyotomi-Klan eine vernichtende Niederlage. In der Folge leisteten die unterlegenen daimyo dem Sieger den Treueeid. 1603 ließ Tokugawa Ieyasu sich zum Shogun ernennen. Dies erscheint als ein gerechter Lohn für seine geschickte Politik, durch die er das Land geeint hatte. Eine schier endlose Reihe von Bürgerkriegen hatte Japan zuvor nicht zur Ruhe kommen lassen. Unter der Herrschaft der Tokugawa begann eine lange Epoche politischer Stabilität. Erst die Meiji-Revolution 1868 beendete die Macht dieses Klans, als der neue Kaiser Mutsuhito die Entscheidung fällte, sein Land in ein modernes Zeitalter zu führen. Aber 21 Jahre nach dem Tod Tokugawa Ieyasus kam es zu einem kurzen, doch blutigen Zwischenspiel. Einige Monate lang geriet im äußersten Süden des Landes, auf der Insel Kyushu, die festgefügte Ordnung, die er im ganzen Land etabliert hatte, ins Wanken. Hier, weit entfernt von der Hauptstadt Edo, dem heutigen Tokio, brach ein Aufstand der Christen (kirishitan) aus, der genau genommen eine religionsübergreifende Revolte der gesamten Bauernschaft darstellte, die hier seit Jahrzehnten unbarmherzig unterdrückt und ausgebeutet worden war. Von den Philippinen aus waren in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts missionierende Jesuiten nach Japan gelangt und hatten erfolgreich damit begonnen, ihren Glauben im Inselreich zu verbreiten. Kaum hatte der erste Tokugawa-Shogun die Macht ergriffen, erließ er Edikte, die die verstärkte Verfolgung der Anhänger des fremden Glaubens forderten. Ieyasu befahl, die Kirchen zu zerstören, und er verlangte, dass die konvertierten Japaner entweder dazu gebracht würden, ihrem Glauben abzuschwören oder dass sie, wenn sie unbeugsam blieben, hingerichtet würden. Auf diese Weise sollte der Buddhismus, den er als bedroht ansah, zu seiner alten Stärke zurückfinden. Kyushu, vor allem aber die Halbinsel Shimabara und die Amakusa-Inseln, wurden zum Schauplatz einer unbarmherzigen Christenverfolgung. Zwischen 1614 und 1635 starben nahezu 300 000 Christen, die sich weigerten, abzuschwören, darunter zahlreiche ausländische Jesuiten. Die Bewohner Kyushus stumpften allmählich ab unter dem ständigen Schrecken, mit dem sie leben mussten - nur so konnten sie die unaufhörlichen Gewalttaten der Gouverneure von Nagasaki ertragen, die sich geschworen hatten, die fremde Religion auszulöschen. Es durfte in Japan nur einen einzigen Gott geben, den Kaiser, den Tenno, der als Sohn des Himmels galt. Zahlreiche Christen schworen unter dem Druck der Verfolgungen und den Schrecken der Folter ihrem Glauben ab. Andere zogen sich, seelisch und körperlich geschunden, in entlegene Winkel auf dem Lande zurück, um sich als Landarbeiter durchzuschlagen. Doch die Steuern, die auf die Ernten erhoben wurden, waren dermaßen hoch, dass das, was den Bauern blieb, oft kaum zum Überleben reichte. Die örtlichen daimyo pressten buchstäblich das Allerletzte aus den armen Insulanern, um die hohen Ausgaben bestreiten zu können, die ihrem Rang entsprachen. Aber unter diesen Bauern, deren Leben in den Augen der Machthaber nichts galt, verbargen sich zahlreiche Samurai, die ihre Einkünfte und ihre Privilegien als Berufskrieger verloren hatten, weil sie sich unter ihrem christlichen daimyo Konishi Yukinaga, dem einstigen Herrscher über diese Provinzen, zu dessen Glauben bekehrt hatten. Armut und Elend hatten sie bitter im Herzen werden lassen, aber dennoch hatte alles Unglück ihrer Moral nichts anhaben können. Immer noch war die Erinnerung an die Zeit des Ruhmes ihres Lehnsherrn in ihnen lebendig, jene Zeit, in der Disziplin und die Bewahrung der Tradition zu den wichtigsten Dingen in ihrem Leben zählten. Und so verharrten diese tapferen Männer lange Zeit in Stille, bis zu dem Tag, an dem offensichtlich wurde, dass ihnen tatsächlich keine andere Wahl mehr blieb, als zu kämpfen. Als sie dies begriffen, entschlossen sie sich, einen Aufstand zu initiieren. Und so erhob sich, völlig unerwartet für die Herrschenden, die gequälte Bauernschaft in einer gewaltigen Revolte. Dies war der Aufstand von Shimabara (Shimabara-no-ran). An der Spitze der Erhebung standen fünf Ronin, ehemals Samurai im Gefolge von Konishi Yukinaga. Ihre Namen lauteten Ashizuka Chuemon (Chidzuka Zenzaemon) - er war der Rangälteste -, Mori Soi (Soiken), Oye Matsuemon, Oye Genyemon und Yamada Emonsaku (Zenzaemon). Sie waren es, die in jenem schicksalhaften Herbst des Jahres 1637 den erst 17-jährigen Masuda Shiro Tokisada als charismatischen Anführer der Rebellion auswählten. Ihm folgend stürzten sich Zehntausende japanischer Christen in ein Abenteuer, aus dem es kein Zurück geben konnte, da sie es wagten, sich der Macht ihres Shoguns in den Weg zu stellen. Masuda Shiro Tokisada wurde rasch zum Symbol des Widerstands gegen die Unterdrückung und die Ungerechtigkeit. Tatsächlich aber bleibt er eine höchst geheimnisvolle Persönlichkeit. Niemand weiß, ob er beim Aufstand von Shimabara tatsächlich die Befehlsgewalt innehatte oder ob er nur den Willen der fünf Ronin vollstreckte, die seine Ausstrahlung für ihre Zwecke nutzen. Wir kennen heute zahlreiche Einzelheiten über die Geschehnisse jener Tage, aber die wirkliche Persönlichkeit des jungen Anführers bleibt im Nebel verborgen. Er stammte aus der in der Provinz Higo gelegenen Stadt Udo. Sein Vater war der christliche Bauern-Samurai Masuda Yoshitsugu (Jinbei). Seit er zwölf Jahre alt war, befand sich Shiro häufig in Nagasaki, wo er für chinesische Händler arbeitete und in einer christlichen Familie Unterricht bekam. Wahrscheinlich war es dort, wo er in aller Heimlichkeit getauft wurde und den portugiesischen Namen Jerónimo Machondano Chico (Maxondanoxiro) erhielt. Es heißt, schon in sehr jungen Jahren habe sich seine Begabung für Literatur und für alle Formen der Kunst gezeigt. Und die Legende ergänzt: Er sei fähig gewesen, Vögel dazu zu bringen, sich auf seiner Hand niederzulassen und dort sogar Eier zu legen. Manch einer habe ihn gar über das Meer wandeln sehen, in der Nähe eines glühenden Kreuzes, das aus dem Wasser aufgetaucht sei . Man verlieh ihm messianische Eigenschaften, wie sie erforderlich waren, um die Masse der Bauern, Christen wie Nichtchristen, aus ihrer dumpfen Lethargie herauszureißen. Seine Jugendlichkeit, sein helles Gesicht und seine brennenden Augen trugen das ihre dazu bei: Amakusa Shiro wurde der Engel des Himmels (Tendo), ein neuer Jesus Christus (Yaso Kirishito), der Abgesandte Gottes (Deusu). Seine anziehende Persönlichkeit schlug jeden, der in seine Nähe kam, in den Bann. Seine Botschaft, die er unermüdlich wiederholte, besagte, dass »ein jegliches Ding auf dieser Erde und ein jegliches Wesen, welches auch immer sein Rang sei, denselben Ursprung hätten und von gleicher Natur seien« (Tenchi dokon banbutsu ittai, issai shujo fusen kisen). Diese großzügige und auf die Gleichheit aller gerichtete Sichtweise fand offene Ohren bei den einfachen Leuten auf den südjapanischen Inseln, die Hunger litten und unter dem unerbittlichen Druck der Tyrannei von einer besseren Welt träumten. Die fünf Ronin hatten sich also darauf geeinigt, im Namen Shiros zu handeln, nicht nur aufgrund seines natürlichen jugendlichen Charismas, sondern auch, weil er keiner der rivalisierenden Gruppierun12 gen angehörte, die einen Anspruch darauf hätten erheben können, in diesem Aufstand die Führung zu übernehmen. Und noch bevor er selbst vor die Augen der Abertausenden Unterdrückten trat, die nur allzu gern daran glauben wollten, was ihnen die Gerüchte zugetragen hatten, begeisterte man sich für einen Plan, der ihm zugeschrieben wurde: Ein Marsch nach Norden, um sich mit ausländischen christlichen Truppen zu vereinen - dann die Festung von Osaka einzunehmen und auf Edo zu marschieren. Die verhassten daimyo würden unterwegs gefangengenommen werden. Ein neues Zeitalter würde in Japan erstehen! Voll Hoffnung drängten sich die Menschen am Anfang jenes Herbstes des Jahres 1637 um die Kohlenbecken, die in die Lehmböden der elenden Hütten eingelassen waren, während sich draußen im Wind und in der Kälte die Geister tummelten und der Mond am Himmel aufstieg und die Wipfel der Bäume und die Silhouetten der Berge in ein bläuliches Licht tauchte . Alle Ereignisse, die in diesem Buch erzählt werden, wie auch ihr zeitlicher Ablauf und die Namen der Orte, an denen sie sich abspielten, sind historisch belegt. Viele der Personen, die auf diesen Seiten auftreten, haben tatsächlich existiert. Der Leser findet sie im Anhang aufgelistet. Ihre Gespräche und konkreten Verhaltensweisen wurden hingegen vom Autor ersonnen. Das gleiche gilt für »Shiros Tagebuch«, aus dem im Verlauf der Erzählung immer wieder zitiert wird. Die Tagebucheinträge sind gemäß der japanischen Ära Kan'ei (1624-1643) datiert, die der Endzeit der Herrschaft des Kaisers Go-Mizuno-o und dem Beginn der Herrschaft des Meisho-Kaisers entspricht. Japanische Begriffe werden im Text kursiv angezeigt, dies soll es dem Leser erleichtern, sie im Glossar dieses Buches wiederzufinden. Ausgenommen davon sind Begriffe, die heute als weitestgehend bekannt vorausgesetzt werden können oder deren Bedeutung sich eindeutig aus dem Text selbst ergibt. Was die Personen - seien sie historisch oder nicht - angeht, so werden ihre Namen gemäß dem japanischen Brauch angegeben: Zuerst wird der Familienname genannt und danach der Vorname. Die beiden Landkarten im Anhang erlauben es, die Ereignisse räumlich einordnen zu können.

Textauszug aus dem Buch:

Amakusa, Anfang Januar 1638 Der hikyaku war mit verhängten Zügeln gekommen. Kaum noch hatte der erschöpfte Reiter sich im Sattel halten können, als er die Tore von Funai in der Provinz Bungo erreichte, und als er von seinem schweißnassen Reittier absaß, stürzte er zu Boden. Dennoch dauerte es ganze zwei Tage, bis die beiden Statthalter des Shoguns an diesem Ort begriffen, wie eilig die Antwort war, die das Schreiben aus Shimabara verlangte, welches der hikyaku mitgebracht hatte. Man berief einen Kriegsrat in Takase, das in der Nachbarprovinz Higo lag, ein. Vier daimyo, deren Gebiete von dem Aufstand betroffen waren, waren anwesend. Sie waren auf Weisung des Shoguns aus Edo herbeigeeilt. Man verlor keine Zeit mit Formalitäten. Die daimyo gerieten in Streit, weil jeder den anderen bezichtigte, sich in seine Angelegenheiten einmischen zu wollen. So war es unmöglich, zu einer Einigung über ein schnelles gemeinsames Eingreifen zugunsten der Belagerten von Shimabara oder Tomioka zu gelangen. Vergebens schlug Shimizu Hoki vor, mit seinen eigenen Kräften von seiner Burg in Kumamoto aus die Erhebung niederschlagen zu wollen. Um keinen Preis sollte ihm allein die Ehre gebühren, die Rebellen besiegt zu haben! Außerdem war das ganze nichts weiter als ein gewöhnlicher Volksaufstand, wie es ihn zu jeder Zeit des Jahres irgendwo im Lande gab. Was war schon Besonderes an diesen kirishitan? Es würde nichts schaden, noch ein wenig abzuwarten. Wozu etwas überstürzen? Der Kriegsrat kam zu dem Schluss, dass Zeit genug sei, auf die Truppen des Shoguns unter Führung von Itakura Shigemasa zu warten, die durch organisatorische Probleme aufgehalten worden waren, inzwischen aber nicht mehr weit sein konnten. Die Angriffswelle der Christen brach sich ein drittes Mal an der Verschanzung, die Harada Iyo, einer derer, die dem Hinterhalt von Shimako entkommen waren, in aller Eile hatte errichten lassen. Sie versperrte den Weg auf der schmalen Landzunge, die zur Festung führte, so dass die Angriffe sich weit entfernt von ihren Mauern abspielten. Harada hatte genug Zeit gehabt. Nach der Ruhepause nach ihrem überwältigendem Sieg formierten sich die Rebellen nur langsam. In großer Unordnung, doch siegessicher ihre Banner in die Höhe haltend, marschierten sie auf die Landspitze von Tomioka zu. Ihre Anführer hatten vergeblich versucht, den Angriff auf die Zitadelle zu koordinieren. Es war ihnen unmöglich, die Tausenden Rebellen, noch immer trunken von ihrem Erfolg in Shimako, zu disziplinieren. Und wieder stürmte eine Truppe, bunt zusammengewürfelt aus bushi und Bauern, die ungeschickt Ackergeräte oder erbeutete Waffen schwenkten, ohne jede Schlachtordnung unter lautem Gebrüll nach vorn. Doch auch diese Woge wurde zurückgeworfen, wobei die Angreifer sich gegenseitig behinderten und Tote und Verletzte am Fuße des neuen Hindernisses zurücklassen mussten. Ashizuka und Yamada standen auf einem bewaldeten Hügel, von wo aus sie die vergeblichen Versuche genau beobachten konnten. Doch sie konnten nichts tun. Die Verschanzung war von den Männern Haradas besetzt. Weiter hinten, bei den Wällen der Burg, waren die Silhouetten weiterer bewaffneter Männer zu erkennen, jederzeit bereit, die Plätze gefallener Verteidiger einzunehmen. Das alles konnte sehr lange dauern, und die Zeit drängte. Plötzlich kehrte Stille ein, als ob beide Lager eine Atempause benötigten. Was nun folgte, erinnerte an die alten Zeiten, an jene weit zurückliegenden Jahrhunderte, in denen die Armeen der Klane der Taira und der Minamoto ihre Schlachten damit zu eröffnen pflegten, dass sie zunächst ihre größten Kämpfer auf dem Feld, das die Truppen voneinander trennte, gegeneinander antreten ließen. Genau dies geschah nun unter den ungläubigen Blicken Ashizukas, Yamadas und anderer Rebellenführer, die sich ihnen auf ihrem Beobachtungsposten angeschlossen hatten. Die Silhouette eines Kriegers löste sich vom Fuß der behelfsmäßigen Verschanzung, an der schon so viele tapfere Kämpfer aus beiden Lagern das Leben verloren hatten. Obgleich die Sonne von Wolkenschleiern verhangen war, konnte man einen kurzen Lichtreflex auf dem mit Hörnern besetzten Helm sehen, auf welchen sich plötzlich Hunderte Augenpaare mit fiebrigem Blick richteten. Man wich unwillkürlich ein wenig zurück, fasziniert von der stattlichen Erscheinung und der Autorität, die der Mann, der eine schwarze Rüstung trug, ausstrahlte. Der Krieger hätte eine leichte Zielscheibe geboten. Es musste ein sehr tapferer Mann sein. Plötzlich erkannten ihn die Kämpfer - sie murmelten seinen Namen und verstummten schließlich: Es war Harada Iyo persönlich, der Samuraihauptmann, der aus Karatsu gekommen war und der aus dem Hinterhalt von Shimako gerettet hatte, was noch zu retten gewesen war. Obwohl er müde und erschöpft sein musste von den Strapazen der letzten Tage und Nächte, strahlte er eine furchteinflößende Kraft aus. Sein selbstsicheres Auftreten vor den Angreifern schien die Wogen zu glätten - die letzten Rufe waren verstummt. Er verharrte eine Weile, dann rief er mit weittragender Stimme: »Oei! Gibt es denn unter euch nicht einen einzigen wahren Samurai, der es wagt, sich mit Harada Iyo im Zweikampf zu messen?« Seit den letzten großen Schlachten der Samuraiklane, die miteinander ständig im Kampf lagen, bis das Shogunat der Tokugawa errichtet worden war, das allen seinen Frieden aufzwang, hatte man ein solches Verhalten nicht mehr erlebt. Dieser Brauch hatte es einst vielen Kriegern aus den großen Familien des Landes erlaubt, öffentlich ihren Heldenmut zu beweisen. Doch ein Befehl des Shoguns hatte dem ein Ende gesetzt, ebenso wie den großen regulären Schlachten. Ashizuka, der vor über dreißig Jahren an der gewaltigen Schlacht von Sekigahara teilgenommen hatte, konnte bezeugen, dass der Brauch damals noch bestanden hatte. Und dass viele edle Krieger auf diese Weise ihren Namen in der Geschichtsschreibung verewigt hatten, wie einst in vergangenen Jahrhunderten die Krieger des Yamato-Zeitalters. Doch was sich hier vor seinen Augen zutrug, war wirklich unglaublich, denn der alte Brauch besagte, dass das ikki- uchi nur angesichts eines Gegners ausgerufen wurde, dem man auf diese Weise seinen Respekt erweisen wollte. Doch dies konnte hier unmöglich der Fall sein bei einem Feind, der in den Augen der Vertreter des Shoguns nichts als ein Haufen von Bauerntölpeln und verwahrlosten Ronin war. Was geschah hier? Der Mann nahm ein gewaltiges Risiko auf sich. Der Anführer der Ronin wusste natürlich, dass nach solch einer Heldentat die Männer Haradas ihm entweder in den Kampf folgen oder ihn ohne Rücksicht auf das eigene Leben rächen würden. Ashizuka bedauerte es, dass ein solcher Mann ihrer Falle hatte entkommen können, aber er kam nicht umhin, seine Tapferkeit anzuerkennen. Die Zeit schien stillzustehen. Endlich löste sich aus den Reihen der Christen ein hochgewachsener Krieger, der ebenfalls eine Samurairüstung trug. Seinen Helm zierte ein Kranichfederbusch, und das jimbaori, das er über der Rüstung trug, war hinten mit zwei gekreuzten kama auf leuchtend rotem Grund bemalt. »Umetsu-sama«, flüsterte Ashizuka Chuemon, der das berühmte Kriegerwappen erkannte. Das Abbild der Sicheln war einst ein Erkennungszeichen, das viele christliche daimyo und Samurai trugen. Der alte Krieger musste sich ihren Reihen erst vor kurzem angeschlossen haben, wie auch andere berühmte Samurai, die jetzt von überallher kamen, um die Rebellentruppen zu verstärken. Doch jetzt war nicht die Zeit, darüber nachzudenken, woher Umetsu so plötzlich gekommen sein mochte. »Ist Umetsu Yusai dir genug? Ich war einst Vasall des edlen Konishi Yukinaga, und ich habe an seiner Seite an dem Feldzug gegen Chuzan teilgenommen! Auch gegen die rebellischen Sadato in den fernen Provinzen des Nordens habe ich gekämpft. Mein Leben wiegt nicht mehr als eine Kranichfeder, aber lieber will ich mit dem Gesicht zum Feind sterben, als mit dem Rücken zu ihm weiterzuleben.« Auch seine Stimme trug weit in der Stille. Um die beiden Samurai hatte sich ein großer freier Raum gebildet. Niemand sprach mehr ein Wort. Umetsu zog sein katana, nahm es fest in beide Hände und näherte sich mit kurzen, vorsichtigen Schritten seinem Gegner, bevor er eine stabile Stellung einnahm. Man konnte erkennen, dass er nach einem geeigneten Angriffswinkel suchte, der es ihm gestattete, den Abstand zu verkürzen. Beide Männer drehten sich ein wenig. Unvermittelt stürzte sich Umetsu auf den Mann in der schwarzen Rüstung, doch sein Sprung war nicht schnell genug. Es gelang ihm nicht, gleichzeitig der geschickt geführten Lanze Haradas auszuweichen und ihm nahe genug zu kommen, dass er ihn mit seiner Klinge treffen konnte. Haradas yari durchstieß die Seite seiner Rüstung und drang ihm tief zwischen Hüfte und Rippen in den Körper. Umetsu wurde nach hinten geschleudert. Der Kampf war beendet. Hunderte Männer schrien wie mit einer Stimme auf. Harada Iyo blieb gerade noch Zeit genug, sich vor dem wütenden Ansturm der Christen in Sicherheit zu bringen, die unverzüglich einen lebenden Schutzwall um ihren Helden bildeten, der in einer immer größer werdenden Blutlache lag. Man hob ihn auf und trug ihn in nach hinten. Der alte Krieger war seinem Gegner nicht gewachsen gewesen. Er hatte nicht mehr die nötige Kraft und Schnelligkeit besessen und war den Umgang mit der Waffe nicht mehr gewohnt. Ashizuka und Yamada waren aufgesprungen und eilten von ihrem Hügel zu dem Sterbenden. Sie beugten sich über ihn und nahmen ihm vorsichtig den Helm ab. »Verzeiht mir, Ashizuka-sama. Ich hätte mich euch früher anschließen sollen«, sagte er mit kaum vernehmbarer Stimme. »Aber - der Weg war etwas weit für den alten Mann, der ich heute bin, nicht wahr? Ich werde nun eher als Ihr unserem Herrn gegenüberstehen .« Seine Augen drehten sich zum Himmel, und er starb. Wenigstens sein Haupt war dem Feind nicht in die Hände gefallen, und man würde ihm ein Begräbnis gemäß den Riten bereiten können. Sein Name würde in einem Atemzug mit dem seiner ruhmreichen Vorfahren genannt werden. In beiden Lagern hatten Hunderte den Kampf dieses Helden, der aus einem anderen Zeitalter zu ihnen gekommen zu sein schien, gesehen. Und sie würden ihn nie vergessen. Paulo Uchibori, einer der Priester der christlichen Gemeinde von Sakitsu, war herbeigeeilt, aber er erreichte den Sterbenden erst in dem Moment, als dieser seinen letzten Atemzug tat. Er fiel neben ihm auf die Knie und verharrte lange bei ihm, mit tief betrübtem Blick, den Rosenkranz betend und das Totengebet. Den allgemeinen Tumult, der wieder entstanden war, schien er nicht wahrzunehmen. Die Anführer der Christen hatten allen, die Musketen besaßen, befohlen, in der Nacht auf dem bewaldeten Hügel Stellung zu beziehen, der sich in Schussweite zur Verschanzung befand. Damit die Kämpfer Harada Iyos davon nichts bemerkten, wurden immer wieder kleinere Angriffe gegen sie geführt. Im Morgengrauen wurde das vorgerückte feindliche Lager plötzlich unter Dauerbeschuss genommen. Ein Großteil der Männer fiel unter den Kugeln, und die Überlebenden waren gezwungen, ins Innere der Festung zu fliehen. Der Riegel, der den Zugang zu ihr versperrte, war gebrochen. Die Christen konnten wieder bis zu den Mauern gelangen. Wie eine Meute rasender Hunde stürmten Tausende von ihnen voran, in heillosem Durcheinander. Durch die Schießscharten der Zitadelle hindurch gesehen schien die Zahl der Anstürmenden unzählbar. Der Alptraum Miwake Tobeis, des Kommandierenden der Festung, begann von neuem, und es war weit schlimmer als zu Anfang. Würde keine Hilfe von außen kommen, wären sie verloren. Die Verstärkung aus Karatsu war in Shimako dezimiert worden. Er hatte nicht mehr genügend Männer, um noch lange standhalten zu können. Der Hass der Christen ihm gegenüber war besonders ausgeprägt. Miwake hatte sie ohne jedes Erbarmen foltern lassen, und er hatte den Bewohnern der Insel buchstäblich das Letzte abgepresst, um die finanziellen Bedürfnisse Terasawas, seines daimyo, befriedigen zu können. In einer Botschaft, die er einer der letzten Tauben, die ihm noch zur Verfügung standen, anvertraut hatte, hatte er seine missliche Lage damit gerechtfertigt, dass die Christen einfach zu viele waren, als dass er sie mit seinen Leuten hätte schlagen können. Tomioka war nun auf seiner Landzunge vollkommen abgeschnitten, belagert von zehntausend Christen, die offenkundig entschlossen waren, der Angelegenheit ein rasches Ende zu bereiten. Mori Soiken hatte noch weitere gut ausgerüstete Truppen aus Shimabara geschickt. Sie hatten die Meerenge bei Ebbe durchquert - die Belagerten mussten hilflos zusehen, wie Kolonnen von Kriegern zu Fuß und zu Pferd, deren Rüstungen von Zeit zu Zeit in der Sonne aufblitzten, durch das flache Wasser herbeikamen und sich mühten, endlich wieder auf festes Land zu gelangen. »Wir haben nicht mehr genug Pfeile und nicht mehr genug Schießpulver, um diese Ratten zu vernichten«, stieß Miwake Tobei hervor, ohne seine Wanderung durch den großen Saal der Burg zu unterbrechen. Sämtliche Offiziere, die hier, im äußersten Süden von Kyushu noch die shogunale Ordnung vertraten, waren versammelt. Eine Ordnung, die mehr denn je gefährdet war, wenn nicht schleunigst Hilfskräfte zu ihnen entsendet würden. In ihren Gesichtern stand die Furcht geschrieben. Vergeblich hatten bisher die Späher auf den Türmen in den Ecken der Zitadelle Ausschau gehalten. Sie konnten nur davon berichten, dass die Flut der Christen, die von der Landzunge von Kuchinotsu herbeiströmte, immer weiter anschwoll. »Nun . Uns bleibt immerhin noch genügend Zeit, viele von ihnen zu töten«, sagte schließlich Harada Iyo mit fester Stimme. Auch wenn manch einer der Anwesenden zustimmend nickte, konnte doch niemand ignorieren, was in seinen Worten mitschwang. Nicht alle der Samuraianführer waren bereit zu sterben. Gewiss waren sie von Kindheit an mit dem Gedanken des unausweichlichen Todes vertraut, aber das Leben durch dieses Bauernpack zu verlieren, war eine andere Sache. Es war schon wenig der Ehre gewesen, gegen sie zu kämpfen . Okajima Jirozaimon, Ogasawara Saisuke, Sawaki Hichirobei, Tatsukuri Hachirobei, Nabika Kuhei, sie alle waren in Shimako niedergemetzelt worden, ein Ende, das ihrer nicht würdig gewesen war. Der junge Aoki Kanaemon, der in dieser Schlacht verwundet worden war und seine Rettung nur der Schnelligkeit seines Pferdes ver125 dankte, wollte um keinen Preis die Hoffnung aufgeben, dass das Meer sich von einer Stunde zur anderen mit Schiffen voll Hilfstruppen bedecken möge, die sie vor dieser widerwärtigen Menge retteten. Einmal mehr heftete sich sein Blick auf die Silhouette eines der Späher, die er durch das Fenster hindurch wahrnehmen konnte, und der noch immer reglos den Horizont beobachtete. Plötzlich erscholl der Ruf eines Wachpostens: »Sie kommen!« Doch der Ruf kam nicht von der Seite des Meeres. Die Offiziere eilten zu den Wällen, ein jeder auf den ihm zugewiesenen Posten. Trommeln wurden geschlagen - es herrschte ohrenbetäubender Lärm. Kenzaki Nobata brauchte nur wenig Zeit, um seine Musketenschützen oben auf dem Teil des Festungswalls hinter der Brustwehr in Stellung zu bringen, auf den der Angriff sich zu konzentrieren schien. Eine solch erbärmliche Taktik bot ihm die unverhoffte Gelegenheit, die Salven ebenfalls zu konzentrieren. Das Ergebnis ließ nicht auf sich warten. Die erste Angriffswelle der Christen wurde förmlich niedergemäht. Sie starben zu Hunderten. Kenzaki hatte seine Schützen in mehreren Reihen antreten lassen, so dass sie einander ständig abwechseln konnten und ihnen genug Zeit zum Nachladen blieb. Den Angreifern wurde keine Atempause gelassen. Sie konnten nicht einmal bis an den Fuß der Mauern gelangen. Sie mussten den Rückzug antreten und ihre Toten und ihre Verletzten zurücklassen, deren verzweifelte Schreie sie verfolgten. Wer von den Verwundeten noch laufen konnte, versuchte vergeblich, dem nun folgenden Pfeilhagel zu entkommen. Die Bogenschützen Hayashi Kojuros hatten den Platz der Musketenschützen eingenommen. Auf diese Weise konnten Kugeln und Pulver gespart werden. Shiro und seine Ronin mussten hilflos dem Debakel ihrer Kämpfer zusehen. Einige der Überlebenden suchten unmittelbar an den Mauern der Festung Schutz vor den Pfeilen und Kugeln. Sie waren nach den ersten Angriffswellen blindlings nach vorn gestürmt und hatten es nicht geschafft, rechtzeitig umzukehren. Doch auch ihr Schicksal war besiegelt. - Es wurde Befehl gegeben, an diesem Tag nichts weiter zu unternehmen. Es war Yamada Emonsaku, der einen Plan verkündete, der größere Effektivität im Angriff versprach. Mori Soiken hatte ihm erläutert, was seine Leute bereits mit Erfolg auf der anderen Seite der Meerenge erprobt hatten. Auf Yamadas Anweisung hin wurden mehrere Hundert Männer abkommandiert, damit sie im Verborgenen den Rest des Tages und auch einen Teil der kommenden Nacht das Material vorbereiteten, das für den nächsten Angriff benötigt wurde. Es handelte sich um behelfsmäßige Schilde, die aus geflochtenem Bambus gefertigt und mit Holz verstärkt wurden. In ihrem Schutz sollte es möglich sein, zu den Toren der Festung zu gelangen. Der Angriff erfolgte in der Morgendämmerung. Es regnete leicht. Kriegsgeschrei erscholl, Trommeln wurden geschlagen, grell ertönten Muschelhörner. Der Ansturm übertraf in seiner Wucht die Angriffe der letzten Tage, und anscheinend gleichgültig gegenüber dem Hagel aus Kugeln und Pfeilen, die die Männer Kenzaki Nobatas und Kunie Seizaimons, die auf die Wälle geeilt waren, verschossen, stiegen die entfesselten Christen über die sich rasch auftürmenden Leichen ihrer Kameraden und erklommen die äußere Mauer. Sie setzten ihren Fuß auch auf die zweite Ringmauer, doch der dritte Wall widerstand ihrem Angriff. Der Festungskommandant ließ mehrere hundert Brandpfeile durch die Schießscharten versenden, die die fragilen Bambusschilde entflammten, was die Christen überraschte und ihre Moral brach. Viele verbrannten bei lebendigem Leibe, weil sie in dem Gedränge unter die toten Leiber gefallener Kameraden geraten waren und sich nicht schnell genug von der Last befreien konnten. Diesmal musste Ashizuka Chuemon zugeben, dass ohne Kanonen, die eine Bresche in die Festungsmauern schossen, der Mut seiner Männer vergebens bleiben würde. Ohne mindestens ein Geschütz würde er Tomioka nicht einnehmen können. Die Muschelhörner der Christen gaben Signal zum Rückzug. Große Entmutigung machte sich im Lager der Aufständischen breit. Dennoch bereiteten sich schon die nächsten darauf vor, in dichten Reihen nach vorn zu gehen. Doch Panik brach aus, als die Überlebenden der ersten Angriffswellen ins Lager zurückkehrten, in Auflösung, fassungslos, viele von ihnen schwer verwundet. Wer zu schwach war, sich zum Lager zu schleppen, den erwartete inmitten der zahllosen Leichen der sichere Tod. Die im Lager Verbliebenen konnten nichts für jene tun, deren Schmerzensschreie und Stoßgebete sie in Verzweiflung versetzte. Die schmale Landzunge, die die Insel mit dem Hügel, auf dem Tomioka stand, verband, war voll von Männern, Frauen und Kindern, die sich so weit wie möglich vorwagten, um wenigstens die Verletzten, die es bis zu ihnen schafften, in Sicherheit zu bringen.

Karategi SMAI Student weiß
von SPORTSMASTER SMA ...

#301641

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Karategi SMAI Student weiß von SPORTSMASTER SMAI

Bestehend aus Jacke mit Logo Stick und Hose mit Elastikbund & Rundkordel. Sehr beliebtes Anfängermodell im Kinder- und Teenagerbereich. Lieferbare Größen 110 - 190 cm / 10 cm Schritte (! Anzug fällt etwas kleiner aus. Keine Einlaufquote bei Beachtung der Waschanleitung).

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BUDO's FINEST Gold Kumite
von BUDOs Finest

#551299

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BUDO's FINEST Gold Kumite von BUDOs Finest

mit Schnürbund

BUDO's FINEST Karategi der Top-Klasse im europäischen Stil (kurze Jacke, lange Ärmel und Hosenbeine) geschliffener, weicher 14 oz Segeltuchstoff, viele kleine Extras und Verstärkungen machen den Anzug unverwechselbar. Traditioneller Schnitt.

Masters I
von schlatt-books (s ...

#2085800

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Masters I von schlatt-books (sake)

Die hier veröffentlichen Interviews liegen nun zum ersten Mal in deutscher Sprache vor. Ihre Publizierung ist für schlatt-books kein gewöhnlicher verlegerischer Vorgang, sondern eine wirkliche Ehre. Als Verlag können wir so zur Rezeption und Neugestaltung der Karatephilosophie und -kultur im deutschen Sprachraum beitragen.
In den Interviews, die in "Masters" abgedruckt sind, kommen jene Karatekas zu Wort, die im 20. Jahrhundert zu den eigentlichen Pionieren des modernen und internationalen Karate geworden sind. Sie stammen aus Japan, Europa, aus Nordamerika und Australien. Diese Männer haben das Karate aus seinem ostasiatischen Kulturhorizont herausgeführt und zu einem Weltkulturerbe gemacht. Damit stehen sie in der Traditionslinie des Karate, das von Okinawa ausgegangen ist, nun als die Vermittler zwischen Japan und der ganzen Welt. Sie haben in der Karategeschichte einen ähnlichen Stellenwert wie vor ihnen die okinawanischen Karatepioniere Matsumura, Itosu, Azato, Higaonna, die im 19. Jahrhundert Revolutionäres oder Sagenhaftes für das Karate getan haben oder wie die gefeierten Stilbegründer des japanischen Karate: Funakoshi, Motobu, Mabuni, Yamaguchi, Otsuka und andere.

Harry Cook, Ray L.Dalke, Fumio Demura, WilliamDometrich, Yasuyuki Fujinaga, TeruoHayashi, Morio Higaonna, Dan Ivan, Hirokazu Kanazawa, Taiji Kase, Teruo Kono, Takayuki "Tak" Kubota, Kenei Mabuni, Kenzo Mabuni , Patrick McCarthy, Chuck Merriman, Takayuki Mikami, Minobu Miki, Masatoshi Nakayama, Hidetaka Nishiyama, Hideo Ochi, Teruyuki Okazaki, Osamu Ozawa, Henry Plée, Tsuguo Sakumoto, Stan Schmidt, Koichi Sugimura

Karateanzug Kaiten America
von Kaiten-Kamikaze

#771006

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Karateanzug Kaiten America von Kaiten-Kamikaze

Der Einstieg in die Oberklasse beginnt hier! Der 10 oz. schwere Stoff, verdichtet gewebt und sanforisiert, erfüllt bestens die universellen Ansprüche aller Karateka, die einen Anzug für Training, aber auch für gelegentliche Wettkämpfe wünschen.

Der Universalanzug aus der Shirai Linie.

Schnitt: weit
Hose: mit Zugverschluss
Jacke: länger, kürzere Ärmel

Allgemeine Informationen zur Marke Kaiten:
Karate beinhaltet Dynamik, Mystik, Faszination - Werte, die man auch bei Kaiten Karate Gi wiederfindet. Das Wissen um die Kampfkunst, die Begeisterung und Leidenschaft dafür spürt man bei Kaiten-Produkten. harter Stoff

Karateanzug "to start"
von Ju-Sports

#721585

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Karateanzug "to start" von Ju-Sports

Das klassische, leichte und preisgünstige Anfänger-Modell für Kids und Einsteiger (ca. 6 oz bis 8 oz). Ein Karategi, der trotz seines günstigen Preises qualitativ Einiges zu bieten hat. Bestehend aus Jacke und Hose mit Gummizug und weißem Gürtel, 100% Baumwolle
Besonderheiten:
- 100% Baumwolle Jacke im traditionellen Schnitt und zusätzlicher Schnürung
- Hose mit praktischem Elastikbund und zusätzlicher Schnürung
- weißer Gürtel ist mit dabei
- ein Top-Anzug

Stickmotiv Kampfsport / Martia ...
von Budoten

#5910140

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Stickmotiv Kampfsport / Martial Arts DAC-SP4318 von Budoten

Diese Premium-Stickerei wartet nur darauf, auf ein Textil Ihrer Wahl aufgebracht zu werden. Dieses hochwertige Stick-Design kann selbstverständlich auch individuell angepasst werden. Alle in der Stickerei verwendeten Farben können Ihren Wünschen gemäß geändert werden. Teilen Sie uns hierzu Ihre Vorstellungen und Wünsche einfach mit.

Vergrößerungen oder Verkleinerungen der Stickerei empfehlen wir nicht, da hierbei zwangsläufig Informationen verloren gehen. Dies wäre nur dadurch zu vermeiden, dass die Stickdatei komplett neu digitalisiert wird. Dies ist jedoch nicht zum Standard-Preis realisierbar. Wir beraten Sie gern zu den Möglichkeiten für die Umsetzung Ihrer persönlichen Bestickung.

Da Farbänderungen mit einem gewissen Arbeitsaufwand verbunden sind, berechnen wir Farb-Änderungen der fertigen Stick-Vorlage mit einer geringen Pauschale (Art.Nr. 591174). Alle Standard-Farben sind kostenfrei. Spezielle Wunschfarben berechnen wir mit dem üblichen Aufschlag (Art.Nr. 591162)

Als Spezialisten können wir alle technischen Möglichkeiten voll ausschöpfen und bieten perfekte Ausführungen jeder gewünschten Technik. Mit Stickereien können Sie Ihrer modischen Kleidung, Ihren Taschen usw. einen hochwertigen und exklusiven Charakter verleihen.

Nahezu jeder textile Untergrund ist bestickbar. Die von uns angebotenen Artikel eignen sich besonders gut zum Besticken. Wenn Sie eine Bestickung auf einem anderen Gegenstand wünschen, beraten wir Sie gern über die Möglichkeiten. Wir besticken auch von Ihnen gelieferte Artikel. Diese müssen aber dazu geeignet sein. Sprechen Sie uns an.

Neben der Direktbestickung von Textilien, können wir dieses Motiv auch auf einen speziellenm besonders haltbaren Untergrundstoff sticken. So können Sie das Design selbst auf einem Textil Ihrer Wahl anbringen und auch gegebenenfalls wieder entfernen. Für gewöhnlich halten unsere hochwertigen Stickereien nämlich länger als das Textil selbst.

Farbänderungen






Bestickungspositionen





Geeignete Stick-Textilien finden Sie hier. Wenn Sie noch Fragen haben, beraten wir Sie natürlich gern.

27 Shotokan Katas

#2080131

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27 Shotokan Katas

Albrecht Pflüger

Auf einen Blick: Alle 27 Katas für Prüfung und Wettkampf. Alle Bewegungsabläufe der Katas sind Schritt für Schritt übersichtlich auf einer Seite dargestellt.
Wer sich auf Prüfungen oder Wettkämpfe vorbereiten oder seine eigene Form verbessern will, dem bietet dieses Buch wertvolle Hilfen.

In ausführlicher Darstellung werden alle 27 Shotokan-Katas gezeigt, wobei alle wichtigen Kriterien beim Erlernen und Vorführen berücksichtigt sind.

Zum ersten Mal hat der Benutzer ein Buch in der Hand, in dem sämtliche Bewegungsabläufe einer Kata Schritt für Schritt übersichtlich und praktisch auf einer Seite dargestellt sind:
Taikyoku Shodan
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Heian Nidan
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Heian Yondan
Heian Godan
Tekki Shodan
Tekki Nidan
Tekki Sandan
Empi
Bassai Dai
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Kanku Dai
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zusätzlich Heian Shodan mit Fußtechniken

buch+deutsch lehrmittel karate

Sportmatte Double Competition ...
von Trendy

#501383

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Sportmatte Double Competition Profi 2 cm dick von Trendy

Wettkampfmatte der WAKO PRO und des Deutschen Budo Verbandes

Das ist die offizielle Wettkampfmatte für WAKO und WAKO PRO Veranstaltungen von der WAKO PRO Deutschland (zugelassen für das Sportjahr 2009/2010). Auch der DBV (Deutscher Budo Verband) hat die Matte als Wettkampfmatte zugelassen.

Der Kampfsport-, Aerobic- und Gymnastikboden wird aus einem umweltfreundlichen unbedenklichen EVA-Schaum gefertigt und ist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur absolut schmutzunempfindlich.

Der Sportboden ist gelenkschonend, aufpralldämpfend, formstabil, punktelastisch und rutschfest. Darüber hinaus zeichnet sich dieser Sportboden durch seine sehr gute Schall- und Wärmeisolierung aus.

Durch die Rundumverzahnung (Interlocking-System) lässt sich jede beliebige Fläche individuell gestalten und sauber verlegen, sowie bei Bedarf vergrößern oder umgestalten. Mit der Verzahnung ist ein fester Zusammenhalt der Matten untereinander gewährleistet. Ein sauberer Randabschluss ist durch die Verwendung der speziellen Rand- und Eckstücke gewährleistet.

Manchmal ist das Verlegen der Sportmatten im Trainingsraum sehr schwer, weil die Wände nicht rechtwinklig sind. Mittels eines scharfen Cuttermessers (in Baumärkten erhältlich) kann man die Ränder sauber korrigieren und anpassen.

Für den deutschen und europäischen Markt wurden die Matten nach DIN EN 13501-1 Klasse E (Klassifizierung nach Brandverhalten) geprüft. Frei von Weichmachermitteln nach EU-Norm.
Es handelt sich hierbei um eine Wendematte, also bei dieser Matte gibt es keine Vorder- oder Rückseite, sie ist beidseitig verwendbar und mit einem Karo-Reisstrohmuster/Karo-Reisstrohprägung für guten Grip versehen.

Die Double Competition Profi ist die Bereicherung für Ihr professionelles Sport- und Kampfsporttudio.
Im April 2008 wurde die Matte weiterentwickelt und vom TÜV erneut nach EN1177 getestet. Der TÜV bestätigte eine Verbesserung der Fallschutzsicherheit auf eine Höhe von 1 m.

Diese Matten können auch in die Schweiz geliefert werden.

Karate Anzug MEJIRO
von DanRho

#102388

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Karate Anzug MEJIRO von DanRho

Im typisch japanischen Schnitt gehaltener Anzug für das Vollkontakt Karate.
Extra kurze Ärmel und gerader Hosenbeinschnitt aus 100% feinster Baumwolle in 12 oz Canvas Qualität. Hose mit traditionellem Schnürbund.
Die Einlaufquote bei Einhaltung der Waschtemperatur bis 30 Grad beträgt max. 3 cm.

Atlantis Schuh
von DanRho

#102282

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Atlantis Schuh von DanRho

Zeitloser Kunstleder Schuh, in Co-Operation mit erfahrenen Taekwondo- und Karate-Sportlern entwickelt. Optisch hervorragend umgesetzt. Es werden ausschließlich hochwertigste Kunstleder, hochwertiges EVA sowie hochwertige Garne und Klebstoffe verwendet.
Die durchgehend hohe Qualität der einzelnen Bestandteile dieses Schuhs machen sich in der für seine Preisklasse langen Haltbarkeit bemerkbar. Mit dämpfendem EVA Schaumkeil, sauber vernäht, mit DANRHO Atlantis Logo bedruckt.

Schuh fällt klein aus.

Karategi Hayashi KAMIZA
von Hayashi

#701646

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Karategi Hayashi KAMIZA von Hayashi

Traditionell geschnittener Karateanzug, 12 oz

Ein traditionell schnittener Karateanzug aus 12 oz schwerem, strapazierfähigem Baumwollgewebe (Canvas). Traditionelle Schnürbundhose.

Segeltuchschuh schwarz
von KWON

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Segeltuchschuh schwarz von KWON

Die weiche, seitlich rund auslaufende Sohle eignet sich besonders für tiefe Standpositionen. Nur als Hallenschuh zu verwenden.

Anzug Master 2 schwarz
von Budoten

#551022

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Anzug Master 2 schwarz von Budoten

Schwarzer Anzug für Karate, Hapkido, Ju Jutsu, Allround. Robuster Anzug für höchste Ansprüche, 16 oz Segeltuch, schwarz. Brust-, Schulter-, Revers-, Knieverstärkung Hose mit Gummibund. Lieferung erfolgt ohne Gürtel.

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Karate Anzug Junior white
von KWON

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Karate Anzug Junior white von KWON

Sehr gut verarbeitetetes Einsteigermodell aus Mischgewebe (65% Polyester, 35% Baumwolle), ca. 6,5 oz. Spezielle für Kinder und Jugendliche. Hose besitzt einen Elastikbund und eine Kordel zum einstellen der richtigen Größe.

Karate Anzug Traditional (weiß ...
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Karate Anzug Traditional (weiß) von KWON

Leichtes Material in 8 oz Qualität, 100% Baumwolle. Solide verarbeitet. Jacke im traditionellen Schnitt. In weiß mit Elastikbundhose mit zusätzlicher Schnürung. Anzug fällt groß (weit und bequem) aus. Bei schmalem Körperbau bitte eine Nummer kleiner bestellen.

Jacke einzeln unter der Art-Nr.: 803384, und Hose einzeln unter der Art-Nr.: 803383 erhältlich, Einlaufquote ca. 2 bis 3 cm

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